Posts Tagged ‘lightwerk’
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Einfach nur zombig!
Ihr fragt euch was zombig ist? – eine gute Frage.
Laut Duden bedeutet zombig soviel wie hervorragend, großartig; also das was wir heute mit bombastisch oder auch super bezeichnen würden.
Und was soll dies nun sein?
Unter zombig.de ist vor wenigen Stunden ein neues Portal online gegangen. Es ist ein Branchenverzeichnis und bietet neben dem Eintrag der eigenen Firma auch das Ziel Landingpages für das Unternehmen zu generieren. Eine Landing Page ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf eine andere Website leitet; z. B. die Unternehmens- Website. Eine optimierte Landingpage macht aus Besuchern neue Kunden! Aus Milliarden von Internetseiten soll ja gerade die eigene Seite gefunden werden. Jedes registrierte Unternehmen erhält seinen eigenen festen Link, den es weitergeben kann.
zombig.de bietet eine Volltext-Suche die noch nach Ort verfeinert werden kann. Darüberhinaus werden mit jedem Eintrag folgende Parameter erfasst: Anbieter, Ort, Branche, Produkt, Dienstleistung, Auszeichnungen, Zertifizierung, Gesellschaftsform, Branchenerfahrung und Vereinsmitgliedschaft.
Über die Funktion “Katalog” kann gezielt nach diesen Parametern gesucht werden. Dazu wählt man einen Parameter aus und den Anfangsbuchstaben.
Unter dem Punkt “Statistik” werden die zehn häufigsten Dienstleistungen, Branchen, Produkte, Vereinsmitgliedschaften, Gesellschaftsformen, Branchenerfahrungen, Zertifizierungen und Auszeichnungen aufgelistet.
Wer kann sich registrieren?
Registrieren kann sich jedes Unternehmen, egal welcher Größe. Welche Art der Mitgliedschaft gewählt wird, ob kostenlos oder die erweiterten Mitgliedschaften, welche mehr Funktionen mit sich bringen, kann frei gewählt werden. Eine genaue Funktionsübersicht der einzelnen Mitgliedschaften ist unter zombig- Mitgliedschaft zu finden.

Fazit:
Online-Marketing einfach mit zombig.de; dem Portal für suchmaschinenoptimierte Landingpages! Kostenfrei das eigene Firmenprofil in google auffinden lassen.
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Business Process Management mit Open Office
In vielen Unternehmen und Unternehmungen (z. B. öffentliche Einrichtungen) werden Prozessdokumentationen immer wichtiger. Doch herrscht hier das Dilemma der richtigen Werkzeugwahl. Einerseits müssen Prozesse schnell und einfach dokumentiert werden, andererseits sind viele Tools zu überladen und benötigen eine lange Einlernphase. Doch benötigen wir denn wirklich Tools wie MS Visio oder ARIS um einfache Prozessdokumentationen zu erstellen?
Eine einfache Möglichkeit Prozessdokumentationen zu erstellen ist mit OpenOffice Draw zu realisieren. Es wird ein Masterdokument, eine Vorlage, erstellt. Die Prozesse werden grafisch nach Business Process Modeling Notation (BPMN) realisiert. Das Masterdokument beinhaltet auch Hinweistexte und die Metainformationen des Dokuments. So können die Metainformationen z. B. aus Prozessverantwortlicher, Datum, Prozessart, Abteilung usw bestehen.
Wer OpenOffice Draw bereits im Einsatz hat kennt die Einfachheit des Programms. Die grafischen Elemente der BPMN wie z. B. ein Rechteck für Aktion werden so in das Dokument eingefügt und beschriftet, dass man eine Prozessbeschreibung in Form der Prozessgrafik erhält. Das einzige Manko von OpenOffice Draw ist die leichte Unstabilität der Grafiken während des Zeichnens. Dies bedeutet nicht, dass Elemente verlorgen gehen, sondern nur, dass sich die Ansicht manchmal verschiebt. Bei Schließen und erneutem Öffnen der Datei sind alle Elemente wieder korrekt angeordnet. Die Community von OpenOffice.org kennt diesen Fehler bereits und ist an der Lösung dran.
Was nun tun mit der erstellten Grafik? – Entweder als PDF an die entsprechenden Stellen weiterleiten oder im Intranet anzeigen lassen. Dazu bietet Lightwerk die ideale Lösung, wie so erstellte Prozessdokumentationen im Intranet verfügbar gemacht werden können. Ein Vorteil der Lightwerk-Lösung ist die Möglichkeit die Texte und Metadaten aus der mit OpenOffice erstellten Prozessgrafik zu durchsuchen. Damit wird ein richtiger Mehrwert geschaffen und die Wirtschaftlichkeit erhöht.
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Die TYPO3-Hochschule ist online.
Unter http://www.typo3-hochschule.de/ findet man die TYPO3 Hochschule. Die Website wurde im Zuge der Initiative “TYPO3- Hochschule” realisiert und ist erst kürzlich online gegangen.
Die Website bietet für Hochschulen interessante Informationen zu Barrierefreiheit, Qualitätsmanagement, Prozessmanagement, Intranet auf Basis von TYPO3.
Die Hochschulen drängen auf eine einheitliche Basis und dies wird mit einem Hochschulportal mit TYPO3 erreicht. Alle wichtigen Aspekte und Funktionen bietet TYPO3 von sich aus an oder können erschwinglich realisiert werden.
Das Websystemhaus und -agentur Lightwerk hat sich auf Unternehmens- und Hochschulportale mit TYPO3 spezialisiert und bietet ein auf der Website (http://www.lightwerk.com) die entsprechenden Lightwerk TYPO3 Lösungen an.
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Nach einem langen Arbeitstag einen Bailey´s
Nach einem langen Arbeitstag habe ich nun in meiner kleinen Wohnung aufgeräumt und konnte es mir nicht nehmen, den Abend gemütlich mit einem Glas Bailey´s ausklingen zu lassen. Wie schmeckt Bailey´s am Besten? – natürlich pur auf Eis bzw. “Bailey´s on ice“; um gleich den englischen Ausdruck zu nehmen.

Auch ne gute Variante ist folgende:
Bailey´s Latte
Sie finden Ihren Kaffee zu unspektakulär? Dann verfeinern Sie ihn doch einfach mal mit Baileys – Schluss mit Langweile!
Entspannt und locker Baileys genießen. Baileys Latte schmeckt herrlich am Nachmittag und ist der Clou nach dem Abendessen. Baileys Latte ist immer genau richtig – egal, was Sie vorhaben.Rezept (Mengenangaben für einen Drink)
Schritt 1: Kaffeetasse oder -glas bereitstellen.
Schritt 2: Aufgeschäumte Milch einfüllen
Schritt 3: 20 ml Espresso einfüllen
Schritt 4: 20 ml Baileys hinzugeben
Schritt 5: Milchschaum zur Dekoration daraufgeben
Schritt 6: Schokoladenraspel darüberstreuenNa ist das nicht lecker? -hmm.
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ITIL
Was ist ITIL?
ITIL® (IT Infrastructure Library) ist ein international anerkanntes Rahmenwerk für das IT Service Management. ITIL ist heute der weltweite De-facto-Standard im Bereich Service Management und beinhaltet eine umfassende und öffentlich verfügbare fachliche Dokumentation zur Planung, Erbringung und Unterstützung von IT-Serviceleistungen.
Die Inhalte der aktuellen Version 3 des Rahmenwerks orientieren sich am Lebenszyklus des Services: Strategie (Strategy), Entwurf (Design), Betriebsüberleitung (Transition), Betrieb (Operation) und Verbesserung (Continual Improvement).
In dem Regel- und Definitionswerk werden die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse, Aufbauorganisation und Werkzeuge beschrieben.
Zertifizierung
Das dreistufige V3-Zertifizierungsmodell mit Grundlagen (eng.: Foundation), Weiterführendem (eng.: Intermediate) und Fortgeschrittenem (eng.: Advanced) Level basiert auf einem Lern- Punkte Erwerbs System (eng.: Credit-Point-System) und führt beim Erreichen von 22 Punkten zum neuen ITIL Diplom.
ITIL und Projektmanagement
ITIL ist keine Projektmanagementmethode. Die von OGC empfohlene Projektmanagementmethode ist PRINCE2 [Projects in controlled Environments].
Wofür ist ITIL dann gut?
ITIL ist ein durch eine Dokumentensammlung unterstützter Ansatz, Prozesse als zyklische Verbesserungsketten zu betrachten. Es wird durch viele Bücher spezifiziert, welche nach beschriebenen Service-Lebenszyklen gegliedert sind.
In jedem Buch führt zunächst ein Abschnitt in das Thema des jeweiligen Buches ein. Es folgen eine Übersicht, eine Einordnung des behandelten Themas in den ITIL-Kontext und die Beschreibung des Zwecks und der Ziele des Buches.
ITIL ist also eine Sammlung von besten Vorgehensweisen, mit denen es IT-Verantwortlichen über einen prozessorientierten skalierbaren Ansatz ermöglicht wird, Effizienzsteigerungen innerhalb ihrer IT-Prozesse zu erzielen und somit ihren Kunden einen gleichbleibenden IT-Service zu liefern.
ITIL beschreibt hauptsächlich was getan werden muss, um die Leistungsfähigkeit qualitativ hochwertiger IT Services sicherzustellen, weniger wie es getan werden muss.
Fazit
Meiner Meinung nach sollte zuerst eine Projektmanagementmethode erlernt werden, um diese dann mit ITIL verfeinern zu können. Denn man muss die Prozesse erst ein Mal geistig erfassen, bis man diese dann auch verbessern kann.
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