Suchmaschinenoptimierung mit TYPO3 – Teil I

Die Standard-Konfiguration von TYPO3 setzt den Seitentitel (Navigationspunkt) als Title-Tag. Dadurch erscheint dann z. B. wenn wir den Navigationpunkt “Home” haben das Wort “Home” auch im Kopf des Browserfensters. Für Suchmaschinen ist dieses “Home” natürlich nicht so interessant, denn es haben ziemlich viele Websites einen Navigationspunkt namens “Home”. Was also tun?

TYPO3 kann so konfiguriert werden, dass statt des Navigationstitels ein anderer Text angezeigt wird.

Dazu ist folgendes ins TypoScript zu schreiben:

# Neuer Seitentitel, der dann im Browserfenster angezeigt werden soll
page.headerData.10 = TEXT
page.headerData.10.field = subtitle//title
page.headerData.10.wrap =
# Standard Seitentitle nicht anzeigen
config.noPageTitle = 1

Danach kompletten Cache leeren und schon wird der neue Titel angezeigt.

Technorati – die wichtigsten Medienseiten für Blogger

Der Technorati Attention Index: Ein Index welcher aussagt, welche Medien-Seiten am häufigsten auf Blogs verlinkt wurden. Es werden jeweils die Ergebnisse der letzten 30 Tage angezeigt.

Aktuell sind dies folgende Medienseiten:

YouTube

New York Times

BBC News

CNN.com

MSN

guardian.co.uk

Washington Post

Yahoo! News

Reuters

Los Angeles Times

Telegraph.co.uk

MSNBC

The Wall Street Journal

Time

Wired

USA Today

boston.com

FOX News

Daily Mail

ESPN

CBS News

Financial Times

Forbes

San Francisco Chronicle

Chicago Tribune

The White House

New York Post

New York Daily News

International Herald Tribune

PBS

Salon.com

BusinessWeek

Slate

Newsweek

New York Magazine

Economist.com

CBC.ca

San Francisco Examiner

MarketWatch

Chicago Sun-Times

US News & World Report

Houston Chronicle

Yahoo! Sports

Entertainment Weekly

Seattle Times

E! Online

People

Science Daily

Style.com

The Christian Science Monitor

Agiles Projektmanagement – Feature-Driven-Developement für Festpreisprojekte

Projektmanagement-Methoden gibt es wie Sand am Meer. Doch welche Methode für ein Unternehmen, eine Aufgabe, ein Projekt passend ist muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden.

Ich suche nach Methoden die sich besonders gut für Festpreisprojekte eignen und die auf kurz-läufige Projekte ausgerichtet sind. Dazu habe ich mir das Feature-Driven-Developement Modell, kurz FDD-Modell, angesehen.

FDD-Projekte durchlaufen folgende 5 Prozesse:

  • Prozess 1: Entwickle ein Gesamtmodell
  • Prozess 2: Erstelle eine Feature-Liste
  • Prozess 3: Plane je Feature
  • Prozess 4: Entwerfe je Feature
  • Prozess 5: Konstruiere je Feature

Diese wende ich nun auf meine Bedürfnisse an und setze sie wie folgt ein:

Prozess 1: Entwickle ein Gesamtmodell (Gesamtkonzept)

Ich bespreche die Gesamtaufgabe, das Ziel des Projektes, mit den hauptverantwortlichen Entwicklern. Dazu erstelle ich im KickOff-Meeting gemeinsam mit meinem Entwicklerteam ein Ablaufdiagramm zum Gesamtkonzept und notiere die Rahmenbedingungen.

Prozess 2: Erstelle eine Feature-Liste

Aufgrund des Gesamtkonzepts und des Lasten- bzw. Pflichtenheftes wird die Feature-Liste durch den Projektleiter erstellt. Diese Liste ist noch allgemein und nicht-technisch beschrieben. Diese wird mit den Entwicklern besprochen und dann aufgeteilt.

Prozess 3: Plane je Feature

Jedes Feature wird mit dem Entwickler (oder falls größeres Feature mit dem dafür geplanten Entwicklerteam) besprochen. Dazu werden alle notwendigen Informationen dem Entwickler bzw. Entwicklerteam übergeben auf dessen Grundlage ein Konzept erstellt werden kann. Der Entickler bzw. das Entwicklerteam nennt dem Projektleiter den dafür benötigten Aufwand. Der Aufwand aller Features wird erfasst und aufgrund dessen dem Kunden ein Angebot unterbreitet.

Prozess 4: Entwerfe je Feature

Mit Auftragseingang kann mit dem Feinkonzept der Features begonnen werden. Jedes Feature wird also technisch konzipiert und der Aufwand nochmals mit dem in Prozess 3 geschätztem Aufwand verglichen. Projektleiter und Entwickler bzw. Entwicklerteam besprechen das Konzept. Projektleiter legt die Priorität und den Zeitplan fest.

Prozess 5: Konstruiere je Feature

Das Feature wird nach Zeitplan entwickelt und zwar so, dass es 20% der Zeit vor dem internen Zeitplan fertig wird. Dabei ist täglich Feedback an den Projektleiter zu geben, damit er über aktuellen Stand und Fortschritt informiert ist. Fortschritt wird mit der abgeschätzten Zeit (Aufwand) verglichen, um zu überprüfen ob, der Entwickler im Zeitplan liegt. Ebenfalls wird das Ergebnis in regelmäßigen Zeitabschnitten überprüft, um Entwicklungsstand und Entwicklungsziel verglichen werden kann. Der Projektleiter entscheidet, nach welchem Fortschritt er die Entwicklungen jeweils mit dem Kunden bespricht. Hier kann ggf. früh eingelenkt werden, und das Feature-Konzept überarbeitet werden, falls der Kunde die Funktion etwas abgeändert hätte.

Der Jahreswechsel bringt einen höheren PageRank

Was für eine Überraschung als ich heute mal versucht habe den Seitwert (http://seitwert.de) von meinem Blog zu erstellen. -> Dieser stieg unerwartet von ca. 25 auf über 28.

Seitwert von meinknoten.net vom 1.1.2009

Bei Überprüfung der einzelnen Werte sah ich dass mein Blog nun auf einen PageRank von 2 gehandelt wird. Sehr schön zu sehen wie der Blog so langsam anfängt im www zu arbeiten. :)

PageRank von meinknoten.net vom 1.1.2009

Tools für Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Folgende Liste an Tools helfen bei der Suchmaschinenoptimierung und beim Testen der Websiten. Darunter finden sich Firefox Extensions und Websites die einen Dienst anbieten (kostenfrei).

  • SEO Quake – (http://www.seoquake.com/)
    • Tool als Addon für Firefox oder Internet Explorer – erstellt eine Leiste mit Daten über PageRank, Suchergebnisse in den verschiedenen Suchmaschinen wie z. B. Google, Yahoo etc. Bietet eine Funktion für Keyword Recherche usw. Kann per Mausklick aktiviert und deaktiviert werden.
  • Keyword Datenbank von Ranking Check – (http://www.ranking-check.de/keyword-datenbank.php)
    • zeigt aufgelistet in einer Tabelle die monatlichen Suchabfragen nach dem eingegebenen Begriff (Keyword)
  • Messung der Keyworddichte – (http://www.keyworddensity.com/search_engine_optimization/keyword_density.cgi)
    • eine Keyworddichte von 1-7% wird allgmein als gut betrachtet. Eine höhere Keyworddichte sollte nicht angestrebt werden, da dies sonst unnatürlich wirkt und eventuell gar negativ auf das Ranking wirkt.

Hinweis: Die Tools von Google habe ich nicht mit aufgeführt, da ich diese nur bedingt gut finde.

Web 2.0 im Unternehmen

Wenn es ums Internet geht hört man immer wieder den Begriff Web 2.0. Doch was damit genau gemeint ist weiss niemand so richtig. Einen Versuch startete Tim O´Reilly in seinem Buch “What is Web 2.0?”

Also nehmen wir einfach an Web 2.0 seien folgende webbasierte Applikationen:

  • Wissensmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Kollaborationsplattform
  • Teamplattform
  • Medien- und Downloadportal
  • Dokumentenmanagement

Diese Anforderungen werden von immer mehr und mehr Unternehmen gefordert. Die eigene IT ist da oft schon überfragt und lässt deshalb externe Dienstleister anreisen.

Leider kann hier schon beim Start dieses Vorhabens einiges schief laufen – und tut es oft auch. Nicht umsonst heisst es dass in der IT etwa jedes zweite Projekt an die Wand gefahren wird. Ist ja auch klar, denn nur wenige nehmen sich die Zeit und auch das Budget um eine kundenbezogene Anforderungsanalyse durchzuführen. Denn ein System ist schnell mal hingestellt – doch ist es auch das was die Kunden wollen? -oft heisst hier die Antwort “Nein”.

Wenn man sich die Frage stellt “Was braucht das Unternehmen, das ich gerade berate, wirklich?” kommt man um eine saubere Anforderungsanalyse nicht rum. Ist diese mal gemacht stellt man oft fest, dass die Kunden ein System a la Wiki benötigen, um eine Kollaborationsplattform zum Austausch innerhalb von Projekten oder Abteilungen online stattfinden zu lassen.

Das nächste System im Unternehmen ist definitiv das Dokumentenmanagement-Portal. Dokumente können von überall in der Firma – oder für Vertriebsmitarbeiter auch von unterwegs schnell mal abgerufen werden. Daten müssen strukturiert erfasst werden. Eine filterbare Suchfunktion muss her – am Besten eine die auch die Inhalte der Dokumente durchsucht – bei OpenOffice- Dokumenten und PDFs ist dies kein Problem. Andere Dokumente die aus technischen Gründen nicht durchsucht werden können müssen mit META Informationen angereichert werden können. Nur so macht ein Dokumentenmanagement-System Sinn.

Weitere Applikationen wären Kalender jeglicher Art, Kontaktdatenbanken (Mitarbeiteradressbuch) und ein Qualitätsmanagement-System (Prozessmanagement-System).