Meinknoten.net ist nun von 2 auf 3 gestiegen; und das mit gerade mal 171 Seiten Inhalt.
Wer selbst mal testen möchte wie sich sein PageRank von Google geändert hat kann dies mit folgendem Tool testen: Google PageRank Check
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Die Standard-Konfiguration von TYPO3 setzt den Seitentitel (Navigationspunkt) als Title-Tag. Dadurch erscheint dann z. B. wenn wir den Navigationpunkt “Home” haben das Wort “Home” auch im Kopf des Browserfensters. Für Suchmaschinen ist dieses “Home” natürlich nicht so interessant, denn es haben ziemlich viele Websites einen Navigationspunkt namens “Home”. Was also tun?
TYPO3 kann so konfiguriert werden, dass statt des Navigationstitels ein anderer Text angezeigt wird.
Dazu ist folgendes ins TypoScript zu schreiben:
# Neuer Seitentitel, der dann im Browserfenster angezeigt werden soll
page.headerData.10 = TEXT
page.headerData.10.field = subtitle//title
page.headerData.10.wrap =
# Standard Seitentitle nicht anzeigen
config.noPageTitle = 1
Danach kompletten Cache leeren und schon wird der neue Titel angezeigt.
Der Technorati Attention Index: Ein Index welcher aussagt, welche Medien-Seiten am häufigsten auf Blogs verlinkt wurden. Es werden jeweils die Ergebnisse der letzten 30 Tage angezeigt.
Aktuell sind dies folgende Medienseiten:
YouTube
New York Times
BBC News
CNN.com
MSN
guardian.co.uk
Washington Post
Yahoo! News
Reuters
Los Angeles Times
Telegraph.co.uk
MSNBC
The Wall Street Journal
Time
Wired
USA Today
boston.com
FOX News
Daily Mail
ESPN
CBS News
Financial Times
Forbes
San Francisco Chronicle
Chicago Tribune
The White House
New York Post
New York Daily News
International Herald Tribune
PBS
Salon.com
BusinessWeek
Slate
Newsweek
New York Magazine
Economist.com
CBC.ca
San Francisco Examiner
MarketWatch
Chicago Sun-Times
US News & World Report
Houston Chronicle
Yahoo! Sports
Entertainment Weekly
Seattle Times
E! Online
People
Science Daily
Style.com
The Christian Science Monitor
Bin gerade durch einen anderen Blog zum Link zu www.domain-karte.de gekommen.
Dort läuft gerade eine Aktion von united-domains, die allen Bloggern oder auch Twittern eine kostenlose Domain-Weltkarte verspricht. Für alle anderen Interessenten kostet diese 29 Euro.
Wer einen Blog oder Twitteraccount hat kann also kostenlos mitmachen.
seo-united führt gerade eine Umfrage durch: Wie würde Google als Person aussehen, welche Kleidung würde Google tragen und wie alt wäre er?
Nehmt daran teil.
Witzig ist es schon, dass man ziemlich oft genau auf das tippt, was auch andere abgestimmt haben.
Projektmanagement-Methoden gibt es wie Sand am Meer. Doch welche Methode für ein Unternehmen, eine Aufgabe, ein Projekt passend ist muss jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden.
Ich suche nach Methoden die sich besonders gut für Festpreisprojekte eignen und die auf kurz-läufige Projekte ausgerichtet sind. Dazu habe ich mir das Feature-Driven-Developement Modell, kurz FDD-Modell, angesehen.
FDD-Projekte durchlaufen folgende 5 Prozesse:
Diese wende ich nun auf meine Bedürfnisse an und setze sie wie folgt ein:
Ich bespreche die Gesamtaufgabe, das Ziel des Projektes, mit den hauptverantwortlichen Entwicklern. Dazu erstelle ich im KickOff-Meeting gemeinsam mit meinem Entwicklerteam ein Ablaufdiagramm zum Gesamtkonzept und notiere die Rahmenbedingungen.
Aufgrund des Gesamtkonzepts und des Lasten- bzw. Pflichtenheftes wird die Feature-Liste durch den Projektleiter erstellt. Diese Liste ist noch allgemein und nicht-technisch beschrieben. Diese wird mit den Entwicklern besprochen und dann aufgeteilt.
Jedes Feature wird mit dem Entwickler (oder falls größeres Feature mit dem dafür geplanten Entwicklerteam) besprochen. Dazu werden alle notwendigen Informationen dem Entwickler bzw. Entwicklerteam übergeben auf dessen Grundlage ein Konzept erstellt werden kann. Der Entickler bzw. das Entwicklerteam nennt dem Projektleiter den dafür benötigten Aufwand. Der Aufwand aller Features wird erfasst und aufgrund dessen dem Kunden ein Angebot unterbreitet.
Mit Auftragseingang kann mit dem Feinkonzept der Features begonnen werden. Jedes Feature wird also technisch konzipiert und der Aufwand nochmals mit dem in Prozess 3 geschätztem Aufwand verglichen. Projektleiter und Entwickler bzw. Entwicklerteam besprechen das Konzept. Projektleiter legt die Priorität und den Zeitplan fest.
Das Feature wird nach Zeitplan entwickelt und zwar so, dass es 20% der Zeit vor dem internen Zeitplan fertig wird. Dabei ist täglich Feedback an den Projektleiter zu geben, damit er über aktuellen Stand und Fortschritt informiert ist. Fortschritt wird mit der abgeschätzten Zeit (Aufwand) verglichen, um zu überprüfen ob, der Entwickler im Zeitplan liegt. Ebenfalls wird das Ergebnis in regelmäßigen Zeitabschnitten überprüft, um Entwicklungsstand und Entwicklungsziel verglichen werden kann. Der Projektleiter entscheidet, nach welchem Fortschritt er die Entwicklungen jeweils mit dem Kunden bespricht. Hier kann ggf. früh eingelenkt werden, und das Feature-Konzept überarbeitet werden, falls der Kunde die Funktion etwas abgeändert hätte.
Im Netz gefunden Linkvendor (http://de.linkvendor.com).
Die Seite bietet gleich mehrere Tools an. Zu diesen SEO Tools gehören
Was für eine Überraschung als ich heute mal versucht habe den Seitwert (http://seitwert.de) von meinem Blog zu erstellen. -> Dieser stieg unerwartet von ca. 25 auf über 28.

Bei Überprüfung der einzelnen Werte sah ich dass mein Blog nun auf einen PageRank von 2 gehandelt wird. Sehr schön zu sehen wie der Blog so langsam anfängt im www zu arbeiten.

Folgende Liste an Tools helfen bei der Suchmaschinenoptimierung und beim Testen der Websiten. Darunter finden sich Firefox Extensions und Websites die einen Dienst anbieten (kostenfrei).
Hinweis: Die Tools von Google habe ich nicht mit aufgeführt, da ich diese nur bedingt gut finde.
Wenn es ums Internet geht hört man immer wieder den Begriff Web 2.0. Doch was damit genau gemeint ist weiss niemand so richtig. Einen Versuch startete Tim O´Reilly in seinem Buch “What is Web 2.0?”
Also nehmen wir einfach an Web 2.0 seien folgende webbasierte Applikationen:
Diese Anforderungen werden von immer mehr und mehr Unternehmen gefordert. Die eigene IT ist da oft schon überfragt und lässt deshalb externe Dienstleister anreisen.
Leider kann hier schon beim Start dieses Vorhabens einiges schief laufen – und tut es oft auch. Nicht umsonst heisst es dass in der IT etwa jedes zweite Projekt an die Wand gefahren wird. Ist ja auch klar, denn nur wenige nehmen sich die Zeit und auch das Budget um eine kundenbezogene Anforderungsanalyse durchzuführen. Denn ein System ist schnell mal hingestellt – doch ist es auch das was die Kunden wollen? -oft heisst hier die Antwort “Nein”.
Wenn man sich die Frage stellt “Was braucht das Unternehmen, das ich gerade berate, wirklich?” kommt man um eine saubere Anforderungsanalyse nicht rum. Ist diese mal gemacht stellt man oft fest, dass die Kunden ein System a la Wiki benötigen, um eine Kollaborationsplattform zum Austausch innerhalb von Projekten oder Abteilungen online stattfinden zu lassen.
Das nächste System im Unternehmen ist definitiv das Dokumentenmanagement-Portal. Dokumente können von überall in der Firma – oder für Vertriebsmitarbeiter auch von unterwegs schnell mal abgerufen werden. Daten müssen strukturiert erfasst werden. Eine filterbare Suchfunktion muss her – am Besten eine die auch die Inhalte der Dokumente durchsucht – bei OpenOffice- Dokumenten und PDFs ist dies kein Problem. Andere Dokumente die aus technischen Gründen nicht durchsucht werden können müssen mit META Informationen angereichert werden können. Nur so macht ein Dokumentenmanagement-System Sinn.
Weitere Applikationen wären Kalender jeglicher Art, Kontaktdatenbanken (Mitarbeiteradressbuch) und ein Qualitätsmanagement-System (Prozessmanagement-System).