Bing ist online – Microsofts Suchmaschine

Bing ist noch vor dem angekündigten Termin, 3. Juni 2009, online gegangen.

Der erste Blick auf die Suchmaschine Bing – was für ein Name, ob der sich genauso einprägen wird wie google? – sieht erst mal nach Urlaub aus. Ganz anders als Google präsntiert sich Bing mit schönen Grafiken und buntem Design. Schaut man sich jedoch nur die Ergebnisdarstellung an denkt man sich – hmm ok, und was ist da jetzt der Unterschied zu Google?

Der Besucher erhält in den Suchergebnissen ebenfalls bezahlte Anzeigen bzw. gesponsorte Links angezeigt. Der Such-Algorithmus ist der der alten Windows-Live Suche. Auf der linken Seite werden “verwandte Suchbegriffe” aufgeführt. Scheint einfach eine Kombination aus meinem eingetragenen Suchbegriff mit anderen Begriffen zu sein. Die erweiterte Suche bietet mir die Möglichkeiten nach folgenden Kriterien zu suchen:

  • Suchbegriffe
  • Seite/Domain
  • Land/Region
  • und Sprache

Irgendwie überzeugt mich Bing noch nicht. Doch wenn man in der Welt des Webs arbeitet sollte man dennoch immer ein Auge da drauf halten. Und dies werde ich die nächsten Wochen mal tun, wer weiss vielleicht erhalte ich ja noch eine neue Erkenntnis oder entdecke Funktionen die mir Google noch nicht bietet.

zombig v2 – Portal für self made Microsites ist online gegangen

Am Donnerstag ist die neue Version von zombig.de – das Microsite Portal - online gegangen.

Das zombig-Portal zeigt sich in neuem Gewand:

  • neues Design
  • neue Ausrichtung
  • neue Funktionen

Das Design:

Die Startseite von zombig wurde überarbeitet. Sie wirkt lebendiger und bietet mehr Informationen als zuvor. In einem Block auf der rechten Seite der zombig-Startseite wird ein Produktvideo zu zombig gezeigt. Weitere Informationen zu Microsites, was Microsites sind und wie man schnell selbständig eine Microsite anlegen kann sind ebenfalls in dieser Box zu finden. Auch findet man dort Informationen zu Microsite-Workshops bzw. zombig-Workshops.

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Die Microsite selbst ist stärker auf das Produkt bzw. die Leistung des Anbieters konzentriert und zeigt so übersichtlich die einzelnen Produkte aufgelistet an.

Die neue Strategie des zombig-Portals:

Zuvor versuchte man mit dem zombig-Portal kleine Unternehmen abzuholen, die kein Budget für eine eigene Website zur Verfügung hatten. Daher war zombig auch komplett auf die Bedürfnisse einer Homepage ausgerichtet. Nach langem hin und her merkten die zombig-Macher, dass dies nicht genau das ist, was die Kunden suchen. Daher die Neu-Ausrichtung hin zum Microsite-Portal. Was Interessenten und Kunden suchen und haben möchten ist eine Plattform auf der sie zusätzlich Ihr Produkt oder Dienstleitstung präsentieren können. Durch Querverlinkungen auch auf die eigene Webpräsenz soll z. B. der Backlink-Aubau gepushed werden. Aber nicht nur das. Durch die neue Ausrichtung von zombig.de zum Microsite-Portal erhält jeder Kunde nun die Möglichkeit gezielt einzelne Produkte, die sonst schwer gefunden werden suchmaschinenoptimiert zu präsentieren. Dabei braucht der Kunde selbst gar kein Suchmaschinen-Wissen. Denn das Microsite-Portal macht dies von selbst. Der Kunde hat lediglich seine Informationen einzutragen – unterstützt durch Eingabeformulare werden wichtige Informationen ausgefüllt und so auf der Microsite des jeweiligen Kunden optisch aufbereitet angezeigt. zombig.de präsentiert sich nun als das Microsite-Portal.

Die neuen Funktionen:

Bisherige konnten pro Account nur eine zombig-Homepage erstellen. Dies ändert sich nun. Jeder Account kann so viele Microsites wie gewünscht anlegen und kann pro Microsite entscheiden, ob dies als Bronze-Paket oder Silber-Paket geführt werden soll.

Produkte können nun für beide Pakete angelegt werden. Doch Silber-Pakete können Ihre Produkte nicht nur beschreiben, sondern auch mit einem Produktbild und Link zur eigenen Website erweitern.

Die URLs wurden überarbeitet – so ist es egal wie oft der Kunde den Titel seiner Microsite ändert – denn dies ergibt die URL zu seiner Microsite. Die Ansteuerung der Microsite wird durch die zusätlichen Parameter am Ende der URL ermöglicht.

z. B.: http://www.zombig.de/chianti-d.o.o.–3-109 ist die eigentliche URL für die Microsite Chianti d.o.o. des Anbieters Chianti d.o.o.  Doch man kann auch z. B.: http://www.zombig.de/xyz–3-109 in den Browser eintippen und gelangt trotzdem zur selben Microsite.

Fazit:

Jeder Besucher sollte sich eine Microsite anlegen – auch wenn nur eine Bronze-Microsite. Testet zombig und dessen Funktionen. Lasst zombig für euch arbeiten – spätestens nach 4 Wochen sollte man mit den ersten Ergebnissen in Google und Co aufschlagen. Wählt eure Microsite-Titel also so passend wie möglich.

Ein Client für alle sozialen Netzwerke

Wer kennt das nicht – für die Messenger-Accounts hat man einen Client oder gar noch mehrere, da nicht alle Messenger-Dienste von einem Client abgedeckt werden. Dann hat man ein Tool für Flickr, eins für Twitter, und dann wieder eins für Skype und für Facebook.

Wäre das Leben nicht schön, wenn es einen Client für alle gäbe? – Für Mac-User scheint dies wohl bald der Fall zu sein; zumindest wenn es um soziale Netzwerke geht.

EventBox scheint dies bald zu können. Welche Dienste genau abgedeckt werden ist noch nicht ganz klar raus, aber momentan sind folgende Dienste in der Beta-Phase: Twitter, Facebook, Flickr, Digg, Pownce, Reddit und auch RSS-Feeds.

Dann lasset uns das Tool mal testen….

zombig V2 – self made microsites – Online-Marketing war noch nie so einfach

Aktuell wird fieberhaft an der neuen zombig -Version gearbeitet.

Das Konzept:

  • Microsites selbst erstellen
  • einfache Pflege ohne Internet-Agentur
  • ganz oben bei den Suchmaschinen

Die zombig-Mitgliedschaft ist kostenfrei. Das Mitglied erhält die Möglichkeit Microsites anzulegen – und kann dabei zwischen einem Bronze – oder einem Silber-Paket pro Microsite wählen.

Das Silber-Paket bietet dann folgende Vorteile:

-> werbefreie Premiummitgliedschaft mit der Möglichkeit zur ausführlichen Beschreibung von bis zu 20 eigenen Produkten

Weitere Features werden demnächst bekannt gegeben.

Technorati – die wichtigsten Medienseiten für Blogger

Der Technorati Attention Index: Ein Index welcher aussagt, welche Medien-Seiten am häufigsten auf Blogs verlinkt wurden. Es werden jeweils die Ergebnisse der letzten 30 Tage angezeigt.

Aktuell sind dies folgende Medienseiten:

YouTube

New York Times

BBC News

CNN.com

MSN

guardian.co.uk

Washington Post

Yahoo! News

Reuters

Los Angeles Times

Telegraph.co.uk

MSNBC

The Wall Street Journal

Time

Wired

USA Today

boston.com

FOX News

Daily Mail

ESPN

CBS News

Financial Times

Forbes

San Francisco Chronicle

Chicago Tribune

The White House

New York Post

New York Daily News

International Herald Tribune

PBS

Salon.com

BusinessWeek

Slate

Newsweek

New York Magazine

Economist.com

CBC.ca

San Francisco Examiner

MarketWatch

Chicago Sun-Times

US News & World Report

Houston Chronicle

Yahoo! Sports

Entertainment Weekly

Seattle Times

E! Online

People

Science Daily

Style.com

The Christian Science Monitor

Der Jahreswechsel bringt einen höheren PageRank

Was für eine Überraschung als ich heute mal versucht habe den Seitwert (http://seitwert.de) von meinem Blog zu erstellen. -> Dieser stieg unerwartet von ca. 25 auf über 28.

Seitwert von meinknoten.net vom 1.1.2009

Bei Überprüfung der einzelnen Werte sah ich dass mein Blog nun auf einen PageRank von 2 gehandelt wird. Sehr schön zu sehen wie der Blog so langsam anfängt im www zu arbeiten. :)

PageRank von meinknoten.net vom 1.1.2009

Web 2.0 im Unternehmen

Wenn es ums Internet geht hört man immer wieder den Begriff Web 2.0. Doch was damit genau gemeint ist weiss niemand so richtig. Einen Versuch startete Tim O´Reilly in seinem Buch “What is Web 2.0?”

Also nehmen wir einfach an Web 2.0 seien folgende webbasierte Applikationen:

  • Wissensmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Kollaborationsplattform
  • Teamplattform
  • Medien- und Downloadportal
  • Dokumentenmanagement

Diese Anforderungen werden von immer mehr und mehr Unternehmen gefordert. Die eigene IT ist da oft schon überfragt und lässt deshalb externe Dienstleister anreisen.

Leider kann hier schon beim Start dieses Vorhabens einiges schief laufen – und tut es oft auch. Nicht umsonst heisst es dass in der IT etwa jedes zweite Projekt an die Wand gefahren wird. Ist ja auch klar, denn nur wenige nehmen sich die Zeit und auch das Budget um eine kundenbezogene Anforderungsanalyse durchzuführen. Denn ein System ist schnell mal hingestellt – doch ist es auch das was die Kunden wollen? -oft heisst hier die Antwort “Nein”.

Wenn man sich die Frage stellt “Was braucht das Unternehmen, das ich gerade berate, wirklich?” kommt man um eine saubere Anforderungsanalyse nicht rum. Ist diese mal gemacht stellt man oft fest, dass die Kunden ein System a la Wiki benötigen, um eine Kollaborationsplattform zum Austausch innerhalb von Projekten oder Abteilungen online stattfinden zu lassen.

Das nächste System im Unternehmen ist definitiv das Dokumentenmanagement-Portal. Dokumente können von überall in der Firma – oder für Vertriebsmitarbeiter auch von unterwegs schnell mal abgerufen werden. Daten müssen strukturiert erfasst werden. Eine filterbare Suchfunktion muss her – am Besten eine die auch die Inhalte der Dokumente durchsucht – bei OpenOffice- Dokumenten und PDFs ist dies kein Problem. Andere Dokumente die aus technischen Gründen nicht durchsucht werden können müssen mit META Informationen angereichert werden können. Nur so macht ein Dokumentenmanagement-System Sinn.

Weitere Applikationen wären Kalender jeglicher Art, Kontaktdatenbanken (Mitarbeiteradressbuch) und ein Qualitätsmanagement-System (Prozessmanagement-System).